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Drohnen steuern: Einfach mit Piecarté

Drohnen sind viel mehr als nur ein Spielzeug für große Jungs und Mädchen. Mit den kleinen Fluggeräten kann nahezu jeder seinen persönlichen Traum vom Fliegen wahr werden lassen. Doch häufig ist es gar nicht so einfach eine Drohne zu steuern. Wir von Piecarté zeigen Dir, worauf es bei der Steuerung ankommt und wie Du schnell lernst, Deine eigene Drohne zu steuern.

Wichtige Regeln beim Drohnen steuern

Bevor Du das erste Mal in die unendlichen Weiten der Lüfte mit Deiner Drohne abheben kannst, solltest Du Dich mit den dort geltenden Regeln vertraut machen. Neben den Grundlagen der Funktionsweise einer Drohne sowie der Drohnensteuerung gibt es auch bestimmte Regeln in der Luft, welche Du als angehender Drohnenpilot kennen solltest. Dazu gehören insbesondere:

  • Die gesetzlichen Bestimmungen zum Betrieb von Drohnen
  • Grundwissen über die Auswahl von passenden Start- und Landeplätzen
  • Grundlegende Kenntnisse über die Wetterverhältnisse

Ganz wichtig vor dem ersten Flug ist es, eine entsprechende Drohnen-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Diese muss jeder Drohnenpilot vorweisen können, um eventuell verursachte Schäden regeln lassen zu können. Andernfalls kann ein Bußgeld verhängt werden und im Schadensfall müssen alle Kosten vom Piloten getragen werden.

Zudem muss jede Drohne über 250 Gramm eindeutig identifizierbar sein. Dafür muss sie über eine feuer- und wetterfeste Plakette mit Name und Anschrift des Eigentümers verfügen. Außerdem müssen die allgemeingültigen Regeln für den Betrieb von Drohnen beachtet werden. Dazu gehören insbesondere:

  • Die erlaubte Flughöhe
  • Gestattete und verbotene Flugorte
  • Flugweite und Geschwindigkeit
  • Regeln zum Kenntnisnachweis über die Drohnensteuerung (Drohnenführerschein)

Zwar ist die Drohnensteuerung bei jeder Drohne nahezu ähnlich, allerdings gelten je nach Bauart und Gewicht unterschiedliche Regeln beim Fliegen. So kann unterschieden werden zwischen:

  • Drohnen bis 250 Gramm

Besonders leichte Mini-Drohnen gelten als Spielzeug und unterliegen daher keinen gesonderten Vorschriften. Nur die maximale Flughöhe von 30 Metern muss beachtet werden. Außerdem solltest Du Dich im Vorfeld ausgiebig damit auseinandersetzen, wie die Drohne gesteuert wird, um mögliche Schäden oder gar Verletzungen anderer Personen zu vermeiden.

  • Drohnen zwischen 250 und 2.000 Gramm

Wer Drohnen in dieser Gewichtsklasse steuert, muss eindeutig identifizierbar sein. Dazu muss eine wetter- und feuerfeste Plakette mit dem Namen und der Anschrift des Drohneneigentümers angebracht werden.

  • Drohnen zwischen zwei und fünf Kilogramm

Neben der eindeutigen Kennzeichnung des Besitzers muss derjenige, der die Drohne steuert, auch über einen Drohnenführerschein verfügen.

  • Drohnen über fünf Kilogramm

Bei Drohnen mit einem Gewicht von mehr als fünf Kilogramm ist nicht nur das Drohnen steuern meist etwas komplizierter, Du benötigst auch für jeden Flug eine Starterlaubnis der Luftfahrtbehörde des jeweiligen Bundeslandes.

Drohnen steuern leicht gemacht – So lernst Du auch als Anfänger das Drohnenfliegen

Das Fliegen einer Drohne ist zwar deutlich einfacher als bei einem echten Flugzeug, allerdings solltest Du Dich auch hier im Vorfeld ausgiebig damit befassen, wie Du die Drohne steuern musst. Nur, wenn Du die Drohne richtig steuerst, kannst Du Abstürze und eventuell daraus entstehende Schäden verhindern. Um eine Drohne zu steuern, werden entweder eine separate Fernbedienung oder eine App für das Smartphone oder Tablet benötigt.

Während eine Drohne für Anfänger oft nur mit einer App zur Drohnensteuerung daherkommt, setzen Profi-Drohnen meist auf eine separate Fernbedienung, um die Drohnen zu steuern. Mit dieser kannst Du die Drohne präziser steuern als über eine App auf Smartphone oder Tablet.

Ganz gleich, ob Du über eine App oder mit einer haptischen Fernbedienung Deine Drohne steuerst – in den meisten Fällen werden die wichtigsten Funktionen über zwei Steuerbereiche bedient:

  • Die linke Seite der Drohnensteuerung ist in den meisten Fällen für die Änderung der Höhe zuständig. Hiermit kannst Du die Drohne so steuern, dass sie abhebt, landet und ihre Höhe verändert.
  • Mit der rechten Seite kannst Du die Geschwindigkeit der Drohne steuern. Hiermit kannst Du schneller und langsamer sowie vorwärts und rückwärts fliegen.

Werden beide Steuerbereiche dagegen nach links oder rechts bewegt, so kannst Du damit das Quer- beziehungsweise Seitenruder Deiner Drohne steuern. Dadurch kannst Du die Flugrichtung Deiner Drohne verändern, um beispielsweise Kurven zu fliegen.

Grundsätzlich ist es nicht schwer eine Drohne zu steuern. Allerdings ist die Theorie wie so oft die eine Sache und die Praxis dann eine andere. In erster Linie kommt es beim Drohnen steuern darauf an, ein Gefühl für das Flugverhalten der Drohne zu entwickeln und somit im Laufe der Zeit die Drohne immer besser steuern zu können. Zum vorherigen Üben eignen sich auch spezielle Drohnensimulatoren für den PC. Mit diesen kannst Du Dein fliegerisches Geschick zunächst ohne Absturzgefahr üben.

Die besten Tipps zum Drohnen steuern

Hast Du Dich erst einmal damit vertraut gemacht, wie Du Deine Drohne steuern kannst, ist es oft nur eine Frage der Zeit, bis Du ein immer besseres Gefühl für die Bewegungen in der Luft bekommst. Für noch mehr Flugspaß können wir Dir folgende Tipps ans Herz legen:

  1. Lade die Akkus Deiner Drohne vor jedem Flug vollständig auf. So ist ein langer Flugspaß garantiert.
  2. Fliegst Du mit einer Kamera-Drohne, solltest Du immer darauf achten, dass die Speicherkarte leer ist.
  3. Zum Transport Deiner Drohne solltest Du einen stabilen Behälter verwenden, in dem sie optimal geschützt ist. Insbesondere die Rotoren sind ziemlich anfällig für Beschädigungen.
  4. Am besten hast Du den Nachweis über Deine Drohnen-Haftpflichtversicherung immer bei Dir, wenn Du zu einem neuen Flugabenteuer aufbrichst.
  5. Lass Deine Drohne nur bei guten Wetterverhältnissen starten. Starke Winde oder Niederschläge erhöhen das Absturzrisiko, egal wie gut Du die Drohne steuern kannst.
  6. Plane Deine Flugroute am besten im Voraus. Bedenke dabei vor allem, dass die Akkukapazität der meisten Drohnen nur für rund 30 Minuten ausreicht.

Wo ist der beste Platz zum Drohnenfliegen?

Neben dem Erlernen wie eine Drohne zu steuern ist, ist die Wahl des passenden Flugortes einer der wichtigsten Punkte. Größere Freiflächen mit wenig Hindernissen sind hierzu am besten geeignet. Generell dürfen Drohnen für den Privatgebrauch nicht in der Nähe von sensiblen Bereichen gestartet und geflogen werden. Dazu gehören:

  • Flughäfen
  • Öffentliche Einrichtungen wie Krankenhäuser, Polizeiwachen oder Gefängnisse
  • Naturschutzgebiete
  • Menschenansammlungen
  • Private Grundstücke und Wohngebiete

Darüber hinaus solltest Du Dich im Vorfeld auch über mögliche Flugverbotszonen informieren. Diese können beispielsweise über wichtigen Infrastruktureinrichtungen wie Kraftwerken verhängt werden. Am besten eignet sich ein freies Feld oder ein spezieller Modellflugplatz. Neben dem passenden Luftraum sollte auch ein geeigneter Start- und Landeplatz für Deine Drohne gefunden werden. Wichtig ist, dass dieser möglichst eben und trocken ist. Im Optimalfall nutzt Du einen speziellen Drohnen-Landeplatz.

Ganz gleich, von wo Du Deine Drohne steuerst, die maximale Flughöhe beträgt 50 Meter. Auf speziellen Modellflughäfen gilt eine Ausnahmeregelung. Hier sind Flughöhen von bis zu 100 Metern erlaubt. Außerdem musst Du beachten, dass der Drohnenflug in Deutschland nur per Sichtflug erlaubt ist.

Das bedeutet, Du musst Dein Flugobjekt jederzeit in Sichtweite haben und darfst es nicht ausschließlich per GPS steuern. In der Regel darf sich Deine Drohne beim Steuern also niemals weiter als 300 Meter von Dir entfernen. Das erleichtert übrigens auch das Wiederfinden und Einsammeln nach einem möglichen Absturz.

Drohne steuern: Kaufe Piecarté Drohnen und Zubehör

Wer eine Drohne steuern und langfristige Freude am Fliegen dieses Geräts haben möchte, sollte für sich zunächst die passende Drohne aussuchen. Bei Piecarté haben wir verschiedene Drohnen im Angebot: Von Anfänger-Drohnen über Drohnen für Fortgeschrittene und Profis. Und damit Du beim Drohnen steuern alles dabei hast, haben wir auch eine große Auswahl an passendem Zubehör für Dich.

Solltest Du Fragen haben, dann nimm gerne Kontakt zu uns auf. Unser Team freut sich darauf, bei Deinem Anliegen helfen zu können.